Vorbereitung und Ablauf: Häufige Fragen

Hier finden Sie viele Informationen zum Ablauf einer Session und die Antworten auf häufige Fragen. Sie können diese auch als PDF herunterladen (in Vorbereitung)

Wie läuft eine Portrait-Session ab?

Der Schlüssel zu einer erfolgreichen Session ist die Entspanntheit aller Beteiligten. Das gilt besonders für das Pferd. Ich plane deshalb eine großzügige Eingewöhnungszeit ein, das Pferd kann meine Assistentin und mich sowie alle Ausrüstungsgegenstände ausgiebig beschnuppern.
Dann geht es ans Fotografieren. Verschiedene Posen, Locations und Lichtstimmungen – das hängt alles von den örtlichen Gegebenheiten und vor allem von Ihren Wünschen und Vorstellungen ab! Das Shooting dauert zwischen 1 und 3 Stunden.

Was passiert, wenn es regnet oder allgemein schlechtes Wetter ist?

Kein Problem, in diesem Fall verschieben wir den Termin ohne weitere Kosten für Sie. Ich bin zwar in der Lage, mit Hilfe von Blitzen auch bei schlechtem Wetter im Stall stimmungsvolle Bilder zu machen. Dennoch bin ich der Meinung, dass sich natürliches Licht und schöne Locations draußen besser für Portaits mit Pferden eignen.

Und wenn mein Pferd einen schlechten Tag hat?

Auch das kann vorkommen. Wenn wir merken, dass es keinen Zweck hat, komme ich lieber zu einem anderen Termin nochmal. In diesem Fall entstehen lediglich Kosten für die Anfahrt (falls erforderlich). Es gibt jedoch zwei Möglichkeiten, solch einem Fall vorzubeugen:
1. Wenn ihr Pferd am Tag der Session schon einmal bewegt wurde, können „überschüssige“ Energien abgebaut werden, was zu einer ruhigeren Session führt.
2. Es kann für Pferde enormen Stress bedeuten, für die Session aus ihrer Herde genommen zu werden. Hier schafft die Anwesenheit eines zweiten vertrauten Pferdes Sicherheit und Entspannung. Allerdings ist hierfür auch eine weitere Person nötig, die das zweite Pferd betreut.

Wie geht es nach der Session weiter?

Ich treffe aus den Bildern eine Vorauswahl - es enstehen mehrere hundert Bilder während der Session. Davon bleiben durchschnittlich 30–40 Bilder übrig. Nach einer Basis-Bilderbearbeitung (Belichtung, Kontrast, Farben, etc.) können Sie die Bilder in einer geschützten Galerie online in Augenschein nehmen. Sie suchen sich dann ihre Favoriten aus. Diese werden individuell retuschiert und bearbeitet. Wenn sich Bilder besonders gut für eine Konvertierung in Schwarz-Weiß eignen, schlage ich Ihnen das natürlich vor.

Sie brauchen eine/n Assistent/in? Ist das nicht etwas übertrieben?

Ehrlich nicht! Gute Pferdeportraits sind ohne Assisten/in nur mit viel Glück zu bekommen. Ich kann meine Kameras schon selber tragen, brauche aber Hilfe mit Reflektoren/Aufhellern und den Pferdeohren.